Yoga heilt den Geist schneller als den Körper

Wahrscheinlich sind zwei Monate kein Maßstab dafür, aber doch glaube ich schon zu erkennen, dass auch tägliche Yoga-Praxis bei Körper, Seele und Geist unterschiedlich schnell wirken. Der Körper hinkt hinterher, der Geist eilt voran.

Die körperlichen Folgen falschen früheren Lebenswandels und die Symtome chronischer Krankheiten verschwinden nicht einfach so. Immer wieder habe ich gichtartig geschwollene Hände und Arme. Auch wenn ich Yoga-Übungen mache. Manchmal auch gerade davon. Das ist beispielsweise passiert, als ich am Vorabend in Katzenhaltung den rechten Füß und den linken Arm anheben übte. Am Folgetag spürte ich dann, dass die rechte Schulter das übel nahm. Auch der Sonnengruß ist an manchen Tagen nicht gut. Aber meistens geht es.

Schwieriger zu behandeln sind die seelischen Wunden, die ich bisher so angesammelt habe. Daher stammt ein starkes Gefühl, oft ungerecht behandelt worden zu sein. Und immer wieder verspüre ich – wohl daher – sehr schnell Ärger schon über Kleinigkkeiten. Die negativen Gefühle überfluten mich dann. Im Moment versuche ich, durch Meditation diese Gefühle einzudämmen. Mantrasingen hilft auch. Vielleicht auch Karma-Yoga.

Om Namah Shivaya.

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